Auf vielfachen Wunsch erstelle ich nun diese spezielle Seite.
Ihr wollt also mehr über diesem Mann erfahren?

nun gut... hier kommt mehr!!!!

Das ich allerdings nicht seine wahre Identität aufdecken kann werdet ihr hoffentlich verstehen. Also wer oder was ist dieser Teufelskerl?

Für wenn er genau arbeitet darf ich nicht sagen. Kürzlich lehnte er das Angebot die KSK der Bundeswehr auszubilden mit dem Ausruf "diese Gleitcreme-bumser" vehement ab.
Bevor ich nun einen Steckbrief von ihm erstelle und eine kleine Liste von Zitaten aufführe, möchte ich noch das Erlebnis eines sterbenden Möbelstücks niederschreiben.
Die folgende Geschichte ist wirklich wahr. Die Couch, welche mir diese Geschichte erzählte, erlagt nur Sekunden später ihren Verletzungen.

"Es war eigentlich ein ganz normaler Tag. Ich fristete mein Dasein wie immer damit friedlich und unauffällig, als Sessel einer kleinen aber hüschen Couch-garnitur im Treffpunkt berüchtigter Jugendlicher, in der Ecke zu stehen. Es muß ein Wochenende sein dachte ich mir, den der Raum füllte sich zusehens. Die Stimmung stieg mit zunehmendem Alkoholgenuß der Gäste. Plötzlich öffnete sich die Tür. Herein trat ein stattlich gebauter Mann. Die Frauen fielen in Ohnmacht und die Männer senkten sofort ihren Blick. Mit jedem schritt den dieser Mann in den Raum trat schien sich das Licht ein wenig zu dimmen. Stille kehrte ein. Die Stimmung änderte sich im Bruchteil einer Sekunde von fröhlich auf ehrfürchtig. Er blieb noch im Eingangsbereich stehen und sah sich um. Egal wie nahe er an eine Lichtquelle kam schien sein Gesicht doch immer von den Schatten verborgen zu sein, als hätte er mit der Dunkelheit einen diabolischen Pakt geschlossen. Obwohl ich seine Augen nicht sehen konnte, hatte ich doch das Gefühl als hätte er mich fest in seinem Blick fixiert. Dann hob der die Hand und zeigte auf mich. Sofort sprangen zwei Männer auf, machten eine untertänige bewegung und zogen mich in den vorderen Teil des Raumes genau vor ihn. Todesangst keimte in mir auf. Dann gab er mit einem Nicken einem der Männer zu verstehen, daß er Musik anmachen soll. Die Angst kroch mir in die Rückenlehne als ich mich an die Geschichten der älteren Möbelstücke erinnerte. Geschichten über einen dunklen Mann der zu einem ganz besonderen Lied von Bon Jovi jagd auf Polstermöbel machte. Die CD-Schublande öffnete und ich began zu allen Schreinermeistern zu beten. Ich wünschte nur ich hätte meine Armlehnen falten können. Dann hämmerte die Musik aus den Boxen. Könnte ich Schwitzen, hätte ich es ganz bestimmt getan. Oh bitte laß es nicht Bon Jovi sein, dachte ich bei mir als sich der zwielichtige Mann seiner Jacke entledigte. Dann hörte ich den Refrain des Songs... -ooh, she's a little runaway, dadd'y girl learnt fast - all those things he couldn't say-. Dann stieß der Man einen Schrei aus, der durch Mark und Bein ging. Nur Sekunden später trafen mich die präzisen Tritte und hinterließen die Abdrücke seiner schweren Kampfstiefel in meinem Bezug. Ich spürte wie meine Holzleisten brachen und mein Polster nachgab. Dann verlor ich das Bewußtsein.... Als ich wieder erwachte war es dunkel. Ich mußte an der frischen Luft sein! Ganz in der Nähe konnte ich die Schemen eines Fußballplatzes erkennen. Dann roch ich es... Benzin!! Drei Fragen quälten mich.... erstens, wieso riecht es nach Benzin?.... zweitens, seit wann eine Couch überhaupt riechen?... und drittens, woher weiß ich was ein Fußballplatz ist?????? Während ich noch über diese Fragen nachdachte sah ich plötzlich den Mann wieder. Er tauchte wie ein Geist aus dem Schatten auf und trug eine brennende Fackel in der Hand. Die Fackel warf tanzende Schatten um mich herum, also verhöhnten und verspotteten sie mich. So stand ich nun meinem Peiniger Auge in Auge im Fackelschein gegenüber. Machtlos und unfähig mich zu bewegen (bin ja auch nur ne Couch) mußte ich mit ansehen wie er mit einem infernalischen Grinsen einen Schritt auf mich zu machte! Der Mann zog eine Zigarre aus einer der unzähligen Taschen seiner Spezial-Kleidung. Er entzündete die Zigarre an der brennenden Fackel. Selbst jetzt war die hälfte seines Gesichtes von einer Dunkelheit verborgen, der keine Fackel herr werden konnte. Er nahm zwei tiefe Züge und bließ mir den Rauch entgegen. Schließlich schien er Müde seiner geigenen Spielchen zu werden. Die Fackel schien in Zeitlupe auf mich zu fliegen, noch bevor sich mich letztendlich traf und in Flammen setzte, verschwand der mysteriöse Mann im Deckmantel der Nacht......."

Ok, so grausam diese Geschichte auch klingen mag.... das ist nur die Version der Couch. Tatsache ist, daß die Motivation dieses Mannes unser aller Wohlergehen ist. Er hatte ganz sicher allen Grund dafür die Couch zu exekutieren. Vielleicht war sie ein feindlicher Agent.....

Im folgenden werde ich einen Steckbrief dieses tapferen Mannes bereit stellen. Ich hoffe das ich nicht zuviele Informationen preisgebe. Er weiß wo ich wohne......
ÜBRIGENS: Mittlerweile könnt ihr noch mehr Bilder von diesem Mann bewundern. Auf die Seite >>BILDER2<< klicken und schmachten!



STECKBRIEF
DECKNAME : Dutch

WOHNORT : geheim

ARBEIT : Ein-Mann-Armee

HOBBYS : Die Welt vor der Tyrannei bewahren

BEVORZUGTE WAFFE : Messer

GROSSE LIEBE : Seine unzähligen Messer und seine Kettensäge

GRÖSSTER FEIND : Jeder der sich gegen die freie Welt stellt oder seine Messer über einen Stein zieht gell Eric !?


LIEBLINGS....

FILME : Rambo, Predator, Auf eigener Faust

BANDS : Motörhead, ManOwaR, Six Feet Under, AC/DC, KISS

SONGS : Runaway, One Bullet left, Blood of the Kings, The Saw is the Law, Blood of my Enemies

AUTOS : VW Golf

AUTOR : Andy McNab

BUCH : Die Männer von Bravo two Zero

GETRÄNKE : Met, Altöl, Kirner Pils, Hörnerwhiskey

ESSEN : Militär-Rationen und Selbsterlegtes

TRINKSPRUCH : Auf das die tapferen Männer ewig leben


 
ZITATE

  • "Dau bisch noch se bleed um eh Fackel uff eh Couch se schmeiße!"
  • "Do werd nit for fünef Pennisch gedach! Nit emo für fünef Pennisch"
  • "Ei Hullio dau bisch so doll..... do fehle sogar mir die Worde!"
  • "Eisch schlofe die Naacht uff Klopp!"
  • "Dem gehert mim naggische Zippelsche ins Gesicht geschlah!"
  • "Awer eisch dun nur stribbe wenn dau moje Enthorrungscreme keefscht."
  • "Hun eisch dene so schien vor die Hall gekotzt!"
  • "Eisch hat's an de Hand... The Blood of the KING!!!"
  • "Eisch hun mer weile e Reißverschluß keeft - ner brauchent desdeswesche nit se erschregge!"
  • "Genowend ner Mäd, unn... hun ner schun Buwe?" 
  • "De Müll werd mit heehm genomm!"
  • "Die woll'n gar keinen Schneemann bau'n! Die wollen f****n - die Säue!"
  • "Dort treffe ich dann meinen Vater - Dort treffe ich meine Mutter, meine Schwestern und meine Brüder - Dort treffe ich dann all jene Menschen meiner Ahnenreihe von Beginn an - Sie rufen bereits nach mir - Sie bitten mich meinen Platz zwischen ihnen einzunehmen - Hinter den Toren von Valhalla - WO DIE TAFEREN MÄNNER FÜR ALLE EWIGKEIT LEBEN!"

 

 

Dann haben wir hier noch einen Steckbrief. Es wird gemunkelt das dieser Mann von Zeit zu Zeit mit Dutch unterwegs ist.

STECKBRIEF
DECKNAME : Ash

NAME : Ashley J. Williams

WOHNORT : geheim

ARBEIT : S-Markt / Haushaltswaren

HOBBYS : Überleben

BEVORZUGTE WAFFE : Kettensäge und Schrotflinte

GROSSE LIEBE : Einst seine Freundin Linda, Doch die wurde bessesen ... 

GRÖSSTER FEIND : Jeder der von Dämonen bessesen wird und sich in einen Zombie verwandelt.

 

ZITATE

  • "Good, bad, I'm the guy with the gun!"
  • "Yeah.  Alright you primitive screwheads, listen up.  See this? This is my boomstick!  It's a twelve gauge double barreled Remington, S-Mart's top-of-the-line.  You can find this in the sporting goods department.  That's right this sweet baby was made in Grand Rapids Michigan.  Retails for about $109.95.  It's got a walnut stock, cobalt blue steel and a hair trigger. That's right. Shop Smart. Shop S-mart. Ya got that?!"
  • "Yo She-bitch. Let's go!"
  • "Swallow this!"
  • "Who wants some?"
  • "You lousy little..."
  • "Hail to the King, baby!"

 

 

Einige von euch wollten mehr Geschichten lesen. Also gibts hier noch eine.

Dialoge von Dutch sind in dieser Farbe.
Dialoge von Ash in dieser.

 

Ohne auch nur den geringsten Laut von sich zu geben, schlichen die beiden düsteren Figuren über den bemoosten Waldboden. Beide waren von beachtlicher Größe und Statur, doch konnte man sie gut auseinander halten. Der eine trug eine Art Tarnanzug und verschmolz damit fast vollständig mit dem grün des Waldes. Der andere hingegen trug ein zerrissenes Hemd und an der Stelle an der sich eigentlich seine rechte Hand befinden sollte, prangte eine lange Kettensäge an seinem Armstumpf.
>>Hey Dutch, wie lange sollen wir hier denn noch rumlatschen?<<
Der Mann mit der Kettensäge erhobt das Wort und brach damit die angespannte Stille der letzten Stunden.
>>Hör auch zu maulen, Ash! Ich fühle das wir verdammt nah dran sind!<<, entgegnete der andere.
>>Ich hab Hunger, Dutch.<<
>>Du hast immer Hunger!<<
>>Wir sind aber schon seit drei Tagen unterwegs und haben noch keinen Happen gegessen!<<
>>Warum beschwerst du dich andauernd bei mir? Ich habe doch Tierfallen aufgestellt!<<
>>Genau, und wenn wir dort geblieben wären hätten wir sicher auch erfahren ob wir was gefangen haben!<<
>>Ich habe zumindest meinen guten Willen gezeigt! Und jetzt halt die Klappe! Außerdem hattest du doch heute Morgen was zu essen gefunden!<<
>>Ja! War auch unheimlich nahrhaft. Außerdem hängt mir diese beschissene Raupe immer noch zwischen den Zähnen!<<
>>Halt jetzt einfach dein Maul!<<
Schmollend stampfte Ash weiter hinter seinem Gefährten Dutch her. Wenn in der ganzen langen Geschichte der Motivation jemals einer keine gehabt hätte, dann wäre das wohl Ash in genau diesem Moment. Plötzlich duckte sich Dutch hinter ein Gebüsch. Er drehte sich kurz herum, legte seinen Zeigefinger auf die Lippen und deutete nach unten.
>>Was?<<
Dutch wiederholte die Geste.
>>Is was?<<
Dutch wiederholte seine Geste erneut, diesmal mit etwas mehr Nachdruck.
>>Muß ich das verstehen?<<
>>Du sollst dein Maul halten und dich abducken! Eierschädel!!!<<
>>Ich war doch ruhig, bis du deine komischen Zeichen gemacht hast!<<
>>JETZT HALT ENDLICH DEIN VERDAMMTES MAUL!!!!!!!!!!!!<<
>>Ich sag ja auch nix mehr, herrgottdonnerkeil.<<
Ash lehnte sich beleidigt gegen einen Baum und begann damit die Sterne zu zählen. Dutch schlich sich in der Zwischenzeit weiter vor. Nach ca. 20 Metern stoppte er. Er versuchte Ash zu ihm zuwinken.
>>Was?<<
Dutch winkte jetzt energisch mit beiden Armen.
>>Haste dir weh getan?<<
Mittlerweile ruderte Dutch mit seinen Armen das es sich anhörte als würde ein kleines Mädchen diese Wirbelmichdurchdieluftundichmachkomischepfeifgeräusche-Röhren durch die Luft wirbeln.
>>Achso, ich soll zu dir kommen!<<
Dutch nickte eifrig (und wenn Headbanger ein können, dann nicken). Ash stand also auf und schlenderte auf Dutch zu. Dieser gab ihm wiederum ein Zeichen. Ein Außenstehender hätte aus diesem Zeichen wahrscheinlich geschlossen, daß er sich leise, unauffällig und vor allem am Boden bewegen sollte.
>>Also ich hab deine Ratespielchen jetzt echt satt!<<
Dutch hob beide Hände vor die Augen. Er mußte versuchen nicht bitterlich zu weinen. Wie kann jemand, der schon mehrere Attacken durch Zombies überlebt hat, so begriffsstutzig sein?
Als Ash dann endlich seinen Kumpanen erreicht hatte, packte ihn dieser am Kragen und zog ihn nach unten.
>>Erstens, wieso ist ein Mensch so blöd und schreit über 20 Meter durch diesen verdammten Wald? Zweitens, was hast du da hinten überhaupt so lange gemacht?<<
>>Erstens, ...ähm... is ja ok, sorry! Zweitens, weil ich die Sterne gezählt hab!<<
>>Aber es ist hellichterTag!?<<
>>Ich versuch doch nur mich von meinem Hunger abzulenken.<<
>>Jetzt halt dein Maul und sieh mal dort!<<
Ash wurde blaß (was bedeutet er nahm die selbe Hautfarbe wie Dutch an).
>>Oh mein Gott, denkst du wirklich wir haben sie gefunden?<<
>>Ja, das ist sie. Die sagenumwobene Stadt: Bad Sobernheim!<<

-> Kurze Erklärung <-
Bad Sobernheim, eine kleine Stadt mitten im nirgendwo. Die primitive Lebensweise ihrer Einwohner war schon vor Jahrtausenden legendär. Völlig abgeschieden und unbeeinflußt von jedweder Zivilisation leben die Eingeborenen hier wie ihre Urväter vor 100.000 Jahren. Dieses heidnische Volk betet seinen eigenen Gott an. Der Legende nach haben die Einheimischen überall Statuen ihres Götzen "Felke" aufgestellt. Diese sind meistens über und über mit den Exkrementen einer bisher nicht bekannten Vogelabart bedeckt. Die Einheimischen selbst nennen diese Tiere "Täubchen". Vor den Götzenbildern des "Homo Sowerumers" finden sich zumeist Kotzflecken, welche das Resultat von billigem Wein und schlechtem Pommesfett sind.
Viele Männer und Frauen, welche sich auf die suche nach dieser legendären Stadt machten wurden nie wieder gesehen.
AN ALLE SOWERUMER. BITTE NEHMT MER DAS NIT KRUM. IS DOCH ALLES NUR SPASS.

Dutch und Ash hatten sich getrennt. Jeder sollte auf eigene Faust Informationen über die alte Stadt Sobernheim sammeln. Nach wenigen Stunden trafen sich die beiden wieder am Ausgangspunkt um dem anderen von seinen Beobachtungen zu berichten.
>>Ok Ash, ich Ostende der Stadt. Dort lag ein eingezäuntes Gebiet. Mit viel Mühe und Geschick konnte ich mich hinein schleichen. Dahinter lag ein kleiner Tümpel, den die Einheimischen zum baden nutzen. Daraus schließe ich also: Der "Homo Sowerumer" hat bereits im Ansatz die Hygiene erfunden. Jedoch ist das Becken viel zu klein für die Anzahl der Besucher. Die Alten, Kranken und Schwachen besorgen sich Getränke, welche eindeutig Alkoholhaltig sind, und ziehen sich unter ihresgleichen zurück. Ein besonders merkwürdiges Verhalten konnte ich bei den jungen Frauen zwischen 10 und 20 beobachten. Ihr größtes Ziel scheint eine Nahrung zu sein, welche entweder am Spieß oder in einer eßbaren Tüte serviert wird. Diese Nahrung scheint nicht verträglich mit der Sonne zu sein. Dies hält die jungen Frauen jedoch nicht davon ab sich ständig in der Sonne aufzuhalten, vor Männern gleichen alters hin und her zu laufen und furchtbar blöde zu kichern. Vielleicht ein Art primitive Droge! Jetzt aber mal genug erzählt. Wo warst du?<<
>>Ich war mo am Köhler was esse!<<
>>Ash, du blödes Arschloch.<<

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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